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Über uns

Die beiden Schwestern, Andrea Rohrer-Rohrer und Petra Vogler-Rohrer, singen seit 1990 erfolgreich im Duett. Sie durften an unzähligen Auftritten im In- und Ausland auftreten. Beide sind verheiratet und sind in Flüeli-Ranft aufgewachsen. In der Freizeit lieben sie das Skifahren, Wandern und Aquajogging.

Im Jahr 1997 wurde Andrea Rohrer-Rohrer Siegerjodlerin am Folklore-Nachwuchswettbewerb am Jodlerfest in Sempach. 1998 durfte das Jodelduett Geschwister Rohrer am Internationalen Alpenländischen Volksmusikwettbewerb die Höchst-Auszeichnung entgegennehmen. Ein Jahr später erreichten sie beim Musig-Welle 531 Komponistenwettbewerb den 3. Rang. Von 1999 bis 2020 waren die Schwestern Vorjodlerinnen im Jodlerklub Fruttklänge Kerns, da erreichten sie an den Jodlerfesten immer die Note «Sehr Gut». Im Jahr 2004 absolvierte Petra Vogler-Rohrer den Dirigentenkurs beim ZSJV. Die Schwestern leiten zusammen erfolgreich die Obwaldner Jung Juizer. Sie lieben den natürlichen und den gepflegten Jodelgesang. Ihre Herzens-Angelegenheit ist die Jugendförderung. Die beiden grossen Schulprojekte vom Kanton Obwalden, bei denen Petra und Andrea die Lieder mit den über 1‘200 Kindern einstudierten, hinterliessen grosse Spuren in der Volksmusik. Während all der Jahre komponierten sie verschiedene Naturjodel und Duett-Lieder. Zusätzlich entstanden fünf CD’s und zwei Kindersingbücher. Die Schwestern lieben, schöne, gehörfällige, und sinnvolle Lieder. Zwischendurch macht es ihnen auch Spass, ein Jodellied der neueren Art einzustudieren.

Da Andrea und Petra ihre Freude an der volkstümlichen Musik an ihren Kindern weiter geben durften, singen und musizieren diese heute mit ihren Müttern.

30 Jahre Jodelduett Geschwister Rohrer Gedicht von Hans von Rotz

 

Äs isch soo scheen, dass iär hit hiä tiänd singä, und iichi tollä Stimmä lahnd la klingä.

Miär hend a iich doch grossi Freid, ds singä und ds juitzä hends iich zweinä id Wiägä gleid.

 

1988 hend iär bim Stadelma Franz ä Jodlerkurs bsuächt,

und scho glii derna hends iär ohni Understitzig vom Fachma sälber versuächt.

 

1990 a der Sachslerstubetä, der erscht Uiftritt, isch scho cheibä guäd glungä,

vorhär hend iär nur midem Vater a Familifäscht gsungä.

 

Scho 33 Jahr sind iär etz im Verband,

und reisid sitdem chriiz und quer ufem Globus umänand. (China, Amerika, Öschtriich, Diitschland, Holland, Italiä, Frankriich)

 

Iichers erschtä Jodlerfäscht isch ai sehr guäd glungä,

da hend iär grad d Notä 1 uisägsungä.

 

1997 ds Sempach, da hed doch d Andrea ä Riesäfreid,

da hesch nämlich grad der Siegerpriis heitreid.

 

1998, am Folklorewettbewärb ds Innsbruck hend iär im Duett gsungä,

und midem Bärghuisjuiz vo der Andrea d Heechschtuiszeichnig errungä.

 

1999 am Radio Wettbewärb, mach Schwiizerferie, da henders ai wider super preicht,

und hend midemä Jodelliäd dr dritti Rang erreicht.

 

1999 – 2020 hend iär bim Jodlerklub Fruttkläng Chärns iichi scheenä Stimmä la klingä,

und  a jedem Jodlerfäscht, i derä Ziit derfä d Notä 1 heibringä.

 

 

2013 Roni der Alpensohn, das Singspiel im Melchtal, das wird nu lang i Erinnerig bliibä,

iär hend iich sogar uifglah, ds ganzä Drähbuäch ds schriibä.

 

Mid Freid und viel Härzbluäd hend iär zwenzg Jahr mid iis Chärnser Jodler verbrungä,

und ds hundertä scheeni Juiz und Liäder gsungä.

 

Iär hend nid nur gsungä, und Petra als Vice dirigiärd,

i denä Zwenzg Jahrä hend iär ai nu einigi Juiz und Liäder komponiärd.

 

Iär liäbid dr natiirlichi und pflägti Jodelgsang,

und sälbverschtändlich ä uisglichnä und harmonischä Chorklang.

 

Freid und Humor, das isch iich immer wichtig,

nur soo läbt Kameradschaft äso richtig.

 

Ai im Radio und Färnseh hend iär derfä singä,

und villnä Liit ä chlii Freid und Sunnäschiin i d Stubä inäbringä.

 

Jedä Uiftrid macht iich grossi Freid,

das hend sii miär denu ägschtra gseid.

 

Midem Wisel Gyr hend iär ä Jodlerturnee, quer dur d Schwiiz derfä machä,

ai da heig äs mengs gä, zum schmunzlä und lachä.

 

Ämenä Schuälprojekt mid 1200 Chind hend iär mid denä derfä singä,

und so a dä Jungä ds singä und ds juizä chennä chli neecher bringä.

 

Mid dr Produktion vo zwei Chindersingbiächer hends mid Freid und Härzbluäd ai verstandä,

wiämä ai bi dä Chliinschtä als Vorbild cha landä.

 

Ds Gedicht, äs Gschänk vom Himmel, vom Robi Kuschter, hed iich ganz bsunders gfreid,

will das Gedicht uber d Gaab vom singä und iichnä wunderscheenä Stimmä, so ziemlich alles uisseid.

 

Viär Tonträger im Duett und em Widi Marie als Dichtri (Grosstante) und zwee Tonträger midem Jodlerklub Fruttkläng, hend iär i denä zwenzg Jahrä produziärd,

so, das ai nach iicher Aktivziit nu ä scheeni Erinnerig äxistiärd.

 

Skifahrä, wandrä, E-Bike fahrä und Aquajogging, ds ganz Jahr i der Natuir tuäd eifach zu iich gheerä,

ä scheenä Uisgliich zum singä, aber das tuäd iich ai niämer verwehrä.

 

Und so hoffid miär, dass miär iich nu mengs Jahr chenid zuälosä bim singä,

und iichi hellä, scheenä Stimmä nu lang lang derfid im Härz und i dä Ohrä la klingä.